1239894_572868326107543_632228180_n

Friendship is my HipHopdrom 27.9.@ YipYab

Wiesn. Ein Jahr ist vergangen.
Die Stadt ignoriert auch weiterhin meine konstruktiven Verbesserungsvoschläge (Die Wodka-Bull-Maß, Eine Gucci-Mane-Performance im Hacker Zelt, Die Heavy-Petting-Geisterbahn, etc.).

Wenn somit alles beim alten bleibt, habe ich meinen Worten aus dem Vorjahr nichts hinzuzufügen – ich zitiere mich also selbst:

»
Gott was liebe ich die Wiesn.
Manch einer mag sich an der Fülle der C&A Lederhosen, den flippigen Maßkrughüten, den Pimkie-Dirndln und den Airmax-als-Haferlschuah-Ersatz-Grattlern stören, ich kann mühelos darüber hinweggleiten.
Das Oktoberfest ist ein magisches Plätzchen, für zwei Wochen im Jahr verstofflicht und voller großer und kleiner Wunder.

Klar Eurokrise, ESM und Gaucksignatur, aber hier funktioniert sie, die Modellunion:
Uwe, Ralf, Max und Martin sitzen dicht auf dicht
(pun intended!) mit Stavros, Luigi, Mladen und Pierre
(Props an mich alten Weltbürger für meine klischeeunbehafteten Namen).

Sogar einschlägige Langzeitkriminelle werden mit Funkgeräten, Headsets und neckischen Uniformen ausgestattet, vor die Zelte platziert und erfolgreich resozialisiert. Von Langeweile und Routine aber keine Spur – die nächste Schlägerei kommt bestimmt.
Wo sonst gelingt es Jünglingen von knappen 15 Lenzen gestandene Mütter klarzumachen?

(»Wenn ‘ne alte Scheune brennt, dann brennt sie richtig..!«)

Ich schwöre bei TSCHOÄNNA, der GEILEN SAU -
auch wenn ich mein Lebtag lang keinen Fuß nach Fürstenfeld gesetzt hab, niemals wollte ich so sehr HOAM wie in diesen bierschwangeren Zeltmomenten.
Worte können das Glück eines im Vollsuff ergaunerten und mit dem Wolfsrudel geteilten Wiesnhendels nicht fassen.

Die Theresienwiese ist geweihtes Land.

Sollte es mir tatsächlich einmal gelingen zwischen September und Oktober Vater zu werden, so werde ich keine Sekunde lang zögern den plazentaverschmierten Säugling auf die Wiesn zu schleppen und ihn – wie einstmals Rafiki den kleinen Simba – mit stolzgeschwellter Brust von der Brüstung des Hacker Festbalkons emporzustrecken – auf das alles was sein kleiner Blick zu fassen vermag einmal ihm gehören soll.
Es winken Freibier vom Faß und Weißwurschtfrühstück in den frühen Morgenstunden vor dem Wiesnauftakt.

(»Hoho, keine 3 Maß durch und der Marco schläft wieder über’m Krug ein.«)

Beste Grüße aus der Krachledernen und bis nächsten Freitag!
«

PfiatsEichServusTschau.

⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱ ⟱

☞FRIENDSHIP IS MY HIPHOPDROM
☞ SPECIAL GUEST DJs MYSTIK AEROBIKZ & DJ HOTSAUCE
☞ VOLLKONTAKT FRÜHSCHOPPEN
☞ Hip Hop || Bass
☞ Fr. 20.9.

995526_578062672254775_277935957_n